Soweit erkennbar, ist für den Mensch entwicklungsspezifisch festgeschrieben, dass er zur Welt kommt, wächst, nach Möglichkeit gedeiht und irgendwann, wenn es Zeit ist, die Welt wieder verlässt.

Ich bin alles, was ich bin, ohne dass ich ohne alles sein könnte, was ich bin.

Im Rahmen meiner körperlicher Dominanz bin ich ein Gefangener, im Fahrwasser der Dominanz meines Ich ist mein Körper ein Sklave.

Das Universum ist leerer als angenommen, aber voller als man es sich vorstellen kann.

Zeit trennt und verbindet. Je nach (Zwischen)Raum überwiegt das Trennende.

Vielfalt ist eine künstlerische Eigenschaft, Einfalt ein mitunter selbst verursachter Mangel.

Entwicklung ist Schwerarbeit, manchmal auf Leben und Tod.

Auch wenn uns das Meiste entgeht, können wir davon ausgehen, dass uns permanent Tragödien und Komödien umgeben, in unmittelbarer Nähe wie in weiter Entfernung.

Niemand trägt mehr Verantwortung für das Dasein als man selbst und die anderen.