Im Wesentlichen besteht ein gutes Leben aus je individueller Abwendung von und je individueller Hinwendung zu (der Welt). In jungen Jahren überwiegt das eine, zum Lebensende hin das andere.

Man darf beim Musizieren nie vergessen, dass man Musik macht.

Sich im Kleinen zu üben, bedeutet am Großen zu arbeiten.

Je materieller Materie in Erscheinung tritt, desto unveränderlicher erscheint sie, bis der Eindruck entsteht, sie sei schon immer gewesen (so gewesen wie sie ist).

Was kommt, das geht (und umgekehrt). Ich mittendrin. Mein Verstand so wichtig wie hinderlich.

Sich neigungsgemäß im Hintergrund entfalten zu können, abseits von ..., ohne Sinn und Zweck, aber mit Herz und Verstand, ist ein Glück.

Über Sinnlichkeit komme ich nicht hinaus. Sie mit angemessener Hingabe zu pflegen, reicht mir.

Das Quantitative als Dimension qualitativen Ausmaßes.

Ob ein Mehr unbedingt mehr ist als Weniger entscheidet vor allem die Situation.