Mit der Natur vertraut zu sein, heißt, das Werdende wie das Vergehende Wert zu schätzen (zu verinnerlichen) im Spiegel ihres aufeinander Bezogenseins.

Sinn besteht nicht an sich. Nur der Mensch als sinnvoll Erkennender schreibt Sinn dem Universum in vielfältiger Weise zu. Gott (oder ein göttliches Prinzip), sofern man ihn anführen möchte, ist weder sinnvoll noch ohne Sinn (geschweige denn Sinn stiftend).

Die Frage, was selbst verursacht ist, was überkommen ohne eigenes Zutun. Die neualte Aufgabe, sich als Selbstverursacher und das Zukommende angemessen zu identifizieren.

In meiner Freiheit liegt es, mich sinnvoll-schöpferisch zu entfalten oder nicht.

Wer Sinnlichkeit und Geist auseinander dividiert, übersieht die geistige Potenz von Sinnlichkeit.