11/05/26 17:47
Wir nehmen alle das Gleiche (Dasselbe?) wahr, sind aber über das Wahrgenommene mal mehr mal weniger ungleicher Ansicht. Wir sind individuelle Wesen, sehen das Gleiche, sehen das Gleiche aber nicht gleich.
Das Leben bietet sich an. Du kannst dich ihm hingeben, du kannst dich ihm verweigern, das eine wie das andere, in lebendigem Wechsel, wie das Leben, dein Leben, es fordert. Du entscheidest.
Die Vernunft täuscht selten, aber hält mehr wie selten zum Narren. Genauer gesagt: nicht die Vernunft hält einen zum Narren, sondern man selbst in der irrigen Annahme, man könne mit ihr alle Fragen beantworten und alle Probleme lösen.
Wie macht man eine gute Partie, ohne Gefahr zu laufen, in einem Lebensunglück zu landen?
Ewigkeit als das radikal andere von Zeit, das keine Zeit hat und alle Zeit verschlingt.
Da ich mich nicht selbst geschaffen und über mein Ende nur bedingt Verfügungsgewalt habe, kann ich nicht mein Besitz sein. Wem also gehöre ich (an)?
Man sollte sich nicht zu früh zufrieden geben und mehr wie selten entschlossen dem zustreben, was einen wahrhaft zufriedenstellt.
Sein und Schein werden zu Unrecht als Antipoden aufgefasst. Was, wenn sie sich als kompatibel herausstellen?
Ich habe in etwa nicht mehr zur Verfügung als mir zuträglich und nicht weniger als mir unzuträglich ist. Ich kann von Glück sagen ...
Das Leben bietet sich an. Du kannst dich ihm hingeben, du kannst dich ihm verweigern, das eine wie das andere, in lebendigem Wechsel, wie das Leben, dein Leben, es fordert. Du entscheidest.
Die Vernunft täuscht selten, aber hält mehr wie selten zum Narren. Genauer gesagt: nicht die Vernunft hält einen zum Narren, sondern man selbst in der irrigen Annahme, man könne mit ihr alle Fragen beantworten und alle Probleme lösen.
Wie macht man eine gute Partie, ohne Gefahr zu laufen, in einem Lebensunglück zu landen?
Ewigkeit als das radikal andere von Zeit, das keine Zeit hat und alle Zeit verschlingt.
Da ich mich nicht selbst geschaffen und über mein Ende nur bedingt Verfügungsgewalt habe, kann ich nicht mein Besitz sein. Wem also gehöre ich (an)?
Man sollte sich nicht zu früh zufrieden geben und mehr wie selten entschlossen dem zustreben, was einen wahrhaft zufriedenstellt.
Sein und Schein werden zu Unrecht als Antipoden aufgefasst. Was, wenn sie sich als kompatibel herausstellen?
Ich habe in etwa nicht mehr zur Verfügung als mir zuträglich und nicht weniger als mir unzuträglich ist. Ich kann von Glück sagen ...