10/04/26 19:11
Alles, was mir zum Thema Ewigkeit einfällt ist, dass ihre Aspekte (und ich frage mich, welche) außerhalb von Zeit und Raum liegen. Wie könnte es auch anders sein?
Fotos von mir geben das wieder, was ich mir vor dem Spiegel nicht eingestehen will: mein Alter. Deshalb meide ich das fotografische Abbild meiner selbst und schaue möglichst selten in den Spiegel.
Man kann alles fotografieren, nur nicht sich selbst (siehe Max Frischs "man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben").
Wer (weit) voraus strebt, kann schon mal im Abseits landen. Solang er dort nicht stehen bleibt, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber, warum eigentlich nicht?
Es bedürfte weniger Regulierung(en) seitens einer Staatsführung, regulierte sich der einzelne mehr und gründlicher. Maß und Anstand, die Zauberworte. Wenn nur nicht das Leben wäre.
Ich bin eher mängelorientiert als dass ich mich an meinen Stärken ausrichte. Ich bin ein Mängelwesen (und zugleich Mangelware).
Verhalte ich mich nach allgemeiner Gepflogenheit normal, fühle ich mich falsch. Fühle ich mich richtig, verhalte ich mich garantiert nicht (ganz) normal. So errege ich Anstoß und erkenne mich als typischen Außenseiter.
Mit erheblichen Getöse wird um sieben Uhr morgens beim Nachbarn (mal wieder) etwas angeliefert. Lastwagen, Container, Bagger, was weiß ich?
Manchmal braucht es das Kollektiv, manchmal den klugen Kopf.
Die Regierung eines Staatsgefüges sollte in den Händen derjenigen liegen, die einen Staat führen können. Experten ihres Fachs mit möglichst umfassender allgemeiner Lebenserfahrung. Jung sollten diese Experten also nicht sein, aber uralt auch nicht.
Die Würde des Alters liegt in der Würde des einzelnen.
Philosophie, aus Liebe zum Kind!
Mir läuft das Wissen davon wie Wasser durch die Hände (Finger?).
Fotos von mir geben das wieder, was ich mir vor dem Spiegel nicht eingestehen will: mein Alter. Deshalb meide ich das fotografische Abbild meiner selbst und schaue möglichst selten in den Spiegel.
Man kann alles fotografieren, nur nicht sich selbst (siehe Max Frischs "man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben").
Wer (weit) voraus strebt, kann schon mal im Abseits landen. Solang er dort nicht stehen bleibt, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber, warum eigentlich nicht?
Es bedürfte weniger Regulierung(en) seitens einer Staatsführung, regulierte sich der einzelne mehr und gründlicher. Maß und Anstand, die Zauberworte. Wenn nur nicht das Leben wäre.
Ich bin eher mängelorientiert als dass ich mich an meinen Stärken ausrichte. Ich bin ein Mängelwesen (und zugleich Mangelware).
Verhalte ich mich nach allgemeiner Gepflogenheit normal, fühle ich mich falsch. Fühle ich mich richtig, verhalte ich mich garantiert nicht (ganz) normal. So errege ich Anstoß und erkenne mich als typischen Außenseiter.
Mit erheblichen Getöse wird um sieben Uhr morgens beim Nachbarn (mal wieder) etwas angeliefert. Lastwagen, Container, Bagger, was weiß ich?
Manchmal braucht es das Kollektiv, manchmal den klugen Kopf.
Die Regierung eines Staatsgefüges sollte in den Händen derjenigen liegen, die einen Staat führen können. Experten ihres Fachs mit möglichst umfassender allgemeiner Lebenserfahrung. Jung sollten diese Experten also nicht sein, aber uralt auch nicht.
Die Würde des Alters liegt in der Würde des einzelnen.
Philosophie, aus Liebe zum Kind!
Mir läuft das Wissen davon wie Wasser durch die Hände (Finger?).