Ich und ich sind uns ähnlich, ohne uns gleich zu sein. Das ist reine Definitionssache.

Die Kleinlichkeiten, die das Leben mit sich bringt, sind in der Lage ebendieses Leben erheblich zu beeinträchtigen.

Wer schnell schreibt, muss langsam, das heißt sorgfältig, korrigieren.

Die Menschheit ist nicht der Weisheit letzter Schluss, aber sie macht Schluss mit so einigem, was weise wäre zu erhalten. Die Menschheit ist Opfer und zugleich Täter ihrer eigenen Historie.

Aktuell (an)erkenne ich, dass mein Körper mein Denken beeinflusst. Vermutlich verhält es sich umgekehrt ähnlich, was allerdings die prinzipielle Dominanz des Körperlichen (hirnphysiologische Vorgänge, etc.) in Frage stellen würde.

Ich bin mehr als mein Körper, aber (völlig?) abhängig von ihm.

Feminismus, eine notwendige Kopfgeburt, Maskulinismus, ein Witz.

Belassen wir es beim Zufall, danken wir Gott.

Entwicklung ist nicht restlos aus sich selbst zu erklären, also nicht selbst(er)klärend.