16/02/26 19:23
Heilslehren geben mir Aufschluss darüber, was für mich heilsam ist. Ich frage mich, woher sie das wissen (wollen).
Tragen die Teilnehmer an der Münchner Sicherheitskonferenz Unterbringung und Verköstigung selbst, einverstanden (warum nicht auf eigene Kosten sich treffen und reden und essen und trinken?). Wenn nicht, halte ich diese Veranstaltung für rausgeschmissenes Geld, von dem ich hoffe, dass es nicht aus Steuermitteln stammt.
Konferenzen werden allgemein überbewertet, mit einer Ausnahme: die "Konferenz der Tiere".
Entweder mein Gemüt verhält sich ruhig, was erholsam, aber auch reichlich öde ist, oder es tobt sich aus, was aufregend anstrengend ist.
Ich kann nicht alles erfassen, das ich gern erfassen würde. Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, sondern mit begrenzten Möglichkeiten.
Sieht sich die Möglichkeit zu wählen zu vielen Wahlmöglichkeiten ausgesetzt, wird aus ihr eine Unmöglichkeit. Besteht dazu das zur Wahl Stehende aus mehr oder weniger abgeschmackt Möglichem, ist möglicherweise von Zumutung zu sprechen.
Ich traue dem Mensch nicht (mehr). Ich finde, er hat sich im Lauf der Zeit zu seinem Nachteil verändert. Es ist an der Zeit, dass er sich neu erfindet, vor allem zum Vorteil. Das ist er sich schuldig, bei seinem Potenzial.
Wie soll jemand, dessen Verhältnisse erkennbar zerrüttet sind, in der Lage sein, sich um etwas so Kompliziertes wie die Weltordnung zu kümmern?
Kunst benötigt keinen Vorwand, keinen Einwand, fordert aber einen nicht unerheblichen Aufwand.
Tragen die Teilnehmer an der Münchner Sicherheitskonferenz Unterbringung und Verköstigung selbst, einverstanden (warum nicht auf eigene Kosten sich treffen und reden und essen und trinken?). Wenn nicht, halte ich diese Veranstaltung für rausgeschmissenes Geld, von dem ich hoffe, dass es nicht aus Steuermitteln stammt.
Konferenzen werden allgemein überbewertet, mit einer Ausnahme: die "Konferenz der Tiere".
Entweder mein Gemüt verhält sich ruhig, was erholsam, aber auch reichlich öde ist, oder es tobt sich aus, was aufregend anstrengend ist.
Ich kann nicht alles erfassen, das ich gern erfassen würde. Das hat nichts mit Ignoranz zu tun, sondern mit begrenzten Möglichkeiten.
Sieht sich die Möglichkeit zu wählen zu vielen Wahlmöglichkeiten ausgesetzt, wird aus ihr eine Unmöglichkeit. Besteht dazu das zur Wahl Stehende aus mehr oder weniger abgeschmackt Möglichem, ist möglicherweise von Zumutung zu sprechen.
Ich traue dem Mensch nicht (mehr). Ich finde, er hat sich im Lauf der Zeit zu seinem Nachteil verändert. Es ist an der Zeit, dass er sich neu erfindet, vor allem zum Vorteil. Das ist er sich schuldig, bei seinem Potenzial.
Wie soll jemand, dessen Verhältnisse erkennbar zerrüttet sind, in der Lage sein, sich um etwas so Kompliziertes wie die Weltordnung zu kümmern?
Kunst benötigt keinen Vorwand, keinen Einwand, fordert aber einen nicht unerheblichen Aufwand.